26. Mai 2015

Sommerzeit ist Lesezeit

Wie ihr sicher mitbekommen habt, findet ihr seit geraumer Zeit immer mal wieder ein paar Buchrezensionen hier auf meinem Blog. Früher habe ich mir nicht viel aus lesen gemacht, doch mittlerweile liebe ich es mich abends, sonntags oder wann auch immer gemütlich in eine Decke einzukuscheln und ein gutes Buch zu lesen.
Klar habe auch ich meine Vorlieben und so lese ich vor allem Krimis und Thriller, Frauen- und Liebesromane oder ab und zu auch mal Jugendbücher.


Eine Bezugsquelle, um meine derzeitige Gier zu stillen, ist der Online Shop Arvelle. Ich hatte Euch schon mal darüber berichtet, denn es ist wirklich sehr lohnenswert. Neben den üblichen Bestsellern oder Neuerscheinungen findet man dort eben auch Restbestände oder Mängelexemplare. Auch wenn ich so unterwegs bin, schaue ich gern in der Grabbelbox vorbei und finde, dass Mängelexemplare eine tolle Möglichkeit sind, bares Geld zu sparen.


Ich habe nun schon ein paar Mal bei Arvelle bestellt - darunter auch Mängelexemplare und Bücher aus Restbeständen - und war bisher immer sehr angetan. Alle Bücher, die aus Restbeständen stammten waren sogar noch eingeschweißt und somit vom Zustand her top und neu. Die Mängelexemplare waren wie gewohnt gestempelt und hatten ebenfalls einen guten bis sehr guten Zustand. Das Gute ist, dass man bereits im Bestellvorgang über den Bücherzustand informiert wird, sodass dann jeder selbst entscheiden kann, ob er mit dem angegebenen Zustand zufrieden ist.
Ich für meinen Teil war bisher immer vollends begeistert, sodass ich mittlerweile auch meinen Schwiegerpapa in Spe angesteckt habe und er nun fleißig bei Arvelle shoppt, um seine große Leselust zu stillen.

Besonders toll finde ich auch die Bücher- bzw. Aktionspakete, denn damit kann man so richtige Schnäppchen machen. Da die Versandkosten auch bereits ab 19,00 Euro kostenlos sind, wird man erst recht dazu verleitet, des Öfteren kleinere Bestellungen aufzugeben. Nicht nur für mich bin ich im Onlineshop bereits fündig geworden, sondern auch Mitbringsel oder Geschenke für meine beiden Neffen habe ich dank Arvelle sehr günstig eingekauft.

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20. Mai 2015

Rezension: "Das Erbe des Kuriers" von Peter V. Brett

Die heutige Rezension zum Buch "Das Erbe des Kuriers" wurde mal nicht von mir verfasst, sondern von meinem Freund - also viel Spaß. :)

Wohin flieht man vor der Nacht?

Mit diesen Worten beginnt der Klapptext zum Buch und stellt eine zentrale Frage in den Vordergrund, die diese Novelle über den Krasianerjungen Dorn Damaj beantworten wird. Das Buch füllt die Lücke zwischen dem dritten und vierten Band der Reihe 'Dämonenzyklus'. Sie stimmt damit, durch die fesselnde Story, auf den bald erscheinenden vierten Band ein. 


Infos zum Buch:
  • Genre: Fantasy
  • Buchreihe: Dämonenzyklus
  • Taschenbuch, 208 Seiten (inkl. Glossar und Leseprobe)
  • Preis: 8,99 Euro
  • erschienen im Heyne Verlag, deutsche Erstausgabe 05/2015


Worum geht's?:

Die Kurzgeschichte dreht sich um den Krasianerjungen Dorn, der mit seiner Familie im Dörfchen Moorweiler lebt und dort die Tage einer noch unbeschwerten Kinderheit verbringt. Wie in den vorherigen Büchern der Reihe dreht sich auch hier alles um Dämonen, die des Nachts aus einem Nebel entstehen und nur mit Siegeln der Bannzeichner abgewehrt werden können. Durch eine tragische Verkettung von Ereignissen wird der kleine Dorn jedoch zum Waisen und versteckt sich fortan mehrere Jahre im Moor hinter dem kleinen Dorf. 

Zur gleichen Zeit bekommt der ehemalige Kurier Ragen Nachricht über den Tod von Dorn's Familie und beschließt, nachdem herauskommt, dass der Junge doch überlebt hat, nach ihm zu suchen. Eine spannende kleine Geschichte um Kuriere, die der Nacht und den Dämonen trotzen und sich um den heranwachsenden Dorn dreht, der nun vor Entscheidungen steht, die sein weiteres Dasein beeinflussen werden...
 


Mein Eindruck:

Eine interessante kleine Nebengeschichte, die Lust auf mehr macht und natürlich genau passend daherkommt, da im Herbst diesen Jahres der vierte Band der Dämonenzyklus-Reihe erscheint. Man hat der Novelle noch zwei weitere Inhalte hinzugefügt, die das Buch auf 208 Seiten anschwillen lässt. Zum einen bekommt der geneigte Leser ein Grimoire in die Hand, welches alle wichtigen Siegel beschreibt und so Zusatzinfos enthält. Zum anderen bekommt man noch, und da muss jeder selbst entscheiden, ob er das mag, eine Leseprobe auf den neuen vierten Band. Ich habe mich dafür entschieden diese Leseprobe nicht anzurühren, da ich meine Erwartungen und Überlegungen aus dem dritten Buch nicht vorher schon bestätigt oder als missinterpretiert vorfinden möchte. 

Wie schon bei den vorangegangen Bänden ist die Übersetzung und der Schreibstil sehr angenehmen. Ein unkompliziertes Leseerlebnis, bei dem man das Buch in wenigen Stunden durchlesen kann, ist damit vorprogrammiert. Da das Cover ebenfalls die verschwommene Wasseroptik vorweist, wie auch schon die anderen Bände, passt es optisch natürlich gut in die Reihe. 

Alles in alleim ein sehr lesenwertes Buch, für das ich gerne 4 von 5 Sternen vergebe.

Das Buch wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

11. Mai 2015

Rezension: "Ich Ohne Euch - Wie ich meine Eltern verlor und mich selbst fand" von Claire Bidwell Smith

Heute habe ich einen echten Buchtipp für Euch. Der Titel "Ich OHNE Euch" lässt schon vermuten, dass es sich bei diesem Buch eher um einen traurigen, ja sogar tragischen Inhalt handelt. Trotzdem oder gerade deswegen, hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen. Das Buch ist eine Autobiografie von Claire Bidwell Smith und somit noch ergreifender.


Infos zum Buch:
  • Genre: autobiografischer Roman / Schicksalsbericht
  • gebundene Ausgabe, 384 Seiten
  • Preis: 19,99 Euro
  • erschienen im Mosaik Verlag, deutsche Erstausgabe (20.04.2015)
  • ISBN: 978-3-442-39268-1

Cover:
Das Cover ist recht schlicht gestaltet und der Titel steht hier voll im Fokus. Ich mag es auch, dass der Titel kurz und knackig formuliert wurde. Außerdem ziert eine Achterbahn das Cover, die bergab geht und so kann man sich schon allerhand auf den Inhalt des Buches schließen.


Schreibstil:
Das gesamte Buch ist in der Ich-Perspektive, aus der Sicht von Claire, geschrieben worden. Ich empfand diese Art als sehr gut, denn ich habe so extrem mitfühlen und mitfiebern können. Das Buch selbst besteht aus fünf Teilen. Diese Teile wurden ganz bewusste gewählt, denn sie beschreiben die 5 Stadien der Trauer. Innerhalb der Kapitel kommt es immer wieder zu Zeitsprüngen, sodass man als Leser auch gefordert wird, ausmerksam mitzulesen.



Inhalt:
In diesem Buch geht es um Claire, deren Eltern beide an Krebs erkrankten als Claire gerade einmal 14 Jahre alt ist. Mit 14 Jahren befand sich Claire mitten in der Pubertät und konnte und wollte auch ein Stück weit nicht mit dieser Diagnose umgehen. Stattdessen wünschte sie sich ein ganz normales Familienleben so wie sie es von ihren Freunden kennengelernt hatte. Claire konnte einfach nicht akzeptieren, dass aus ihrer starken, wunderschönen Mutter aufgrund der vielen Chemotherapien ein völlig anderer, viel schwächerer Mensch geworden ist. Die ausgefallenen Haare und die zierliche Figur hinderten Claire daran, ihrer Mutter zusagen, wie sehr sie sie liebt. Nach 4 Jahren Chemotherapie verstirbt ihre Mutter schließlich als Claire 18 Jahre alt ist. Von nun an kümmert sie sich um ihren Vater. Die beiden gingen davon aus, dass sein Krebs besiegt wurde, doch dieser kam leider zurück, sodass auch er viele Chemotherapien über sich ergeben lassen musste. Die beiden lernen sich erst jetzt, nach dem Tod der Mutter, so richtig kennen und erleben trotz der Diagnose ein Menge schöne Erlebnisse. Als Claire dann 25 Jahre alt ist, stirbt auch ihr Vater und für Claire bricht zum zweiten Mal eine Welt zusammen. Sie stürzt sich in zahlreiche Beziehungen, flieht in die Alkoholsucht und fühlt sich einfach nur allein. Sie wird von ihrer Trauer so vereinnahmt, dass sie kaum noch Luft zum atmen hat...


Mein Eindruck:
"Ich OHNE Euch" ist ein sehr, sehr lesenswertes Buch. Man macht mit Claire viele schmerzhafte Erfahrungen, sodass ich teilweise sehr schlucken musste. Der Abschied der eigenen Eltern kommt auf uns alle irgendwann einmal zu, allerdings war Claire beim Tod ihrer Mutter gerade einmal 18 Jahre alt. Claire ließ die Trauer einfach nicht zu und konnte nicht akzepieren, dass ihre Mutter schon so früh sterben musste. Als dann auch ihr Vater verstarb, stand Claire völlig allein da. Das Buch zeigt, dass man nach solch einem schweren Schicksalsschlag die Trauer zulassen und sich, wenn nötig, auch in professionelle Hände begeben sollte. Erst wenn man lernt mit dem Verlust und der Trauer umzugehen, kann man zurück ins Leben finden. Die wirklich traurigen Schilderungen haben mich als Leser teilweise sehr erschüttert. Dennoch gab es immer wieder diese Momente, die mir klar gemacht haben, dass das Leben, trotz dieser schweren Verluste, lebenswert ist. Claire zeigt welche Stadien man während der Trauerarbeit durchmacht und erkennt schließlich, dass die Akzptanz der einzig wahre Weg für ein glückliches Leben ist.


Mein Fazit:
Mein Appell - Lest dieses Buch! Es ist unheimlich traurig, aber auch so real. Wir alle stehen irgendwann einmal vor dieser Situation und müssen uns von einem geliebten Menschen verabschieden. Claire zeigt mit ihrer Geschichte, dass es trotzallem wunderschöne Momente gibt, die das Leben bietet und die sie nun erleben und mit anderen tollen Menschen teilen darf.

Das Buch wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

8. Mai 2015

Im Test: Indefectible 24h Matt Make-Up von L'Oréal Paris - meine Erfahrung

Schon lange bin ich auf der Suche nach DEM Make-Up, dass all meine Erwartungen erfüllt - deckend, hell, haltbar, nicht zu schwer und ja, preislich erschwinglich sollte es sein. Dank gofeminin durfte ich das neue L'Oréal Indefectible 24h-Matt Make-Up ausprobieren. Ob es mich überzeugen konnte, erfahrt ihr jetzt.


Das sagt der Hersteller:
"Das Indefectible Matt Make-up von L'Oréal Paris sorgt mit seiner sanft gleitenden flüssigen Formel für optimales 24H Make-up in allen Lebenslagen. Die Formel schenkt der Haut ein seidiges Matt-Finish und verhindert durch das Mineral Perlite die Glanzbildung der Haut."
 Erhältlich ist das Make-Up in 4 Farben:
  • 12 Natural Rose
  • 13 Beige Rose
  • 20 Sand
  • 30 Honey
 Preis: 35 ml / 12,99 Euro


Meine Erfahrungen mit dem Indefectible 24h Matt Make-Up:

Da ich ein sehr heller Typ bin, ist es für mich immer sehr schwer ein geeignetes Make-Up in einer hellen Nuance zu finden. Ich habe daher die hellste Nuance "12 Natural Rose" erhalten. Im Alltag trage ich allerdings vorrangig leichte BB- oder CC-Creams, da ich es einfach nicht mag, wenn mein Gesicht so sehr zu gekleistert ist.

Das Make-Up an sich ist flüssig, aber auch ein wenig cremig von der Konsistenz her, sodass der Auftrag mit einem Pinsel sehr gut funktioniert. Ich habe es auch mit dem Beautyblender von Rossmann ausprobiert und hatte damit ebenfalls keine Probleme. Da das Make-Up recht zügig antrocknet, sollte man sich beim Auftrag allerdings nicht allzu viel Zeit lassen. Das Make-Up ließ sich gut in die Haut einarbeiten, sodass die Farbe perfekt zu meinem Hautton passt - keine unschönen Ränder o.ä. Das Finish ist ganz klar matt und deckend. Kleine Unreinheiten werden gut abgedeckt, sodass man eventuell sogar auf den Concealer verzichten kann. Ich habe das Make-Up gut eine Woche am Stück ausprobiert und es auch beim Sport draufgelassen. Ich muss vorweg sagen, dass gerade meine T-Zone sonst wirklich recht schnell anfängt zu glänzen, aber das Make-Up hielt und mattierte gut. Klar, beim Sport habe ich geschwitzt, sodass meine Haut anfing zu glänzen. Ich kann mir daher vorstellen, dass es sich im Hochsommer dann ähnlich verhalten würde. Bevor ich das Make-Up aufgetragen habe, habe ich wie immer eine Tagescreme benutzt - das ist bei diesem Make-Up meiner Meinung nach auch zwingend erforderlich, denn ohne hatte ich leichte Spannungsgefühle.


Was ist positiv / negativ / neutral?:

+ Deckkraft
+ für helle Hauttypen geeignet
+ hält im Alltag die Haut matt

- trocknen schnell an, sodass man schnell arbeiten muss
- betont trockene Stellen und feine Linien

o beim Sport hat meine Haut angefangen zu glänzen


Mein Fazit:
Das Make-Up eignet sich prima für helle Hauttypen und passt sich auch sehr gut der Haut an. Es mattiert die Haut, auch gerade an den schnell fettenden Stelle wie der T-Zone. Außerdem deckt es gut und hat den ganzen Tag gehalten. Ich würde sagen, dass das Make-Up v.a. für Misch- oder ölige Haut geeignet ist, denn ansonsten werden trockene Stelle unschön betont. Alles in allem ist es für mich ein tolle Make-Up, was genau meinen Ansprüchen entspricht.

Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

6. Mai 2015

Rezension: Hellwach von Hillary T. Smith

Dank lovelybooks.de durfte ich ein neues Buch noch vor der Veröffentlichung lesen und möchte Euch dieses nun gern vorstellen.


Infos zum Buch:
  • Genre: Jugendbuch
  • broschierte Ausgabe, 368 Seiten
  • Preis: 14,99 Euro
  • erschienen im FISCHER FJB Verlag, 1. Auflage (23. April 2015)
  • ISBN: 978-3-8414-2157-9

Cover:
Das sehr bunte Cover gefiel mir auf Anhieb. Gerade auch in Verbindung mit dem Titel ist es voll stimmig - so aufgeregt und wach eben. Als ich dann auch das Buch durch hatte, machte das Cover für mich im nachhinein sogar noch mehr Sinn als ich es mir ohnehin schon dachte.

Schreibstil:
Ich bin wirklich schnell in die Geschichte hineingekommen und nur so über die Seiten geflogen. Man konnte es super flüssig lesen, genau soetwas erwarte ich auch von einem Jugendbuch.


Inhalt:
In dem Buch geht es um Kiri. Sie ist süße 17 und Musik, bzw. das Klavierspielen bedeutet für sie alles. Als sie 12 Jahre alt war, verstarb ihre Schwester Sukey. Über dessen Tod wird in ihrer gesamten Familie geschwiegen. In der Geschichte sind Kiris Eltern auf großer Kreuzfahrt und bleiben daher in der gesamten Handlung eher anonym und werden nur am Rande erwähnt. Gleiches gilt für ihren älteren Bruder Denny, der erst zum Ende hin versucht etwas Einfluss auf Kiri auszuüben.
Eines Abends bekommt Kiri einen Anruf von einem älteren Herren namens Doug, der sie mehr oder weniger bittet die Sachen ihrer Schwester, die schon seit 5 Jahren tot ist, abzuholen. Kiri hatte ein enges Verhältnis zu Sukey und ist deshalb sofort losgestürzt, um diesen Mann aufzusuchen. Sie radelt durch die halbe Stadt und muss schließlich mit einem Reifenplatzer aufgeben. Dann trifft sie Skunk, der eine große Rolle neben Kiri in diesem Buch spielt.
Kiri flieht im Laufe des Buches immer wieder in die Musik und nimmt auch Drogen oder kifft. Sie ist nicht mehr sie selbst und das merkt auch ihr Umfeld. Das Schweigen über den Tod von Sukey macht ihr so zu schaffen, dass sie also beschließt alles selbst in die Hand zu nehmen und den Grund über den Tod aufzudecken.


Mein Eindruck:
Die Schlüsselpunkte in diesem Buch sind auf jeden Fall Drogen und deren Auswirkungen. Kiri bekifft sich ständig und ist nicht mehr Herrin ihrer Sinne. Sie isst und trinkt nicht mehr richtig und sie hat aufgehört zu schlafen. Somit ist auch klar, dass der Titel "hellwach" durchaus Sinn macht.
Ein anderer Punkt ist, dass sie in Skunk einen Verbündeten findet und die beiden sich gegenseitig Halt geben. Sie haben viele Gemeinsamkeiten wie die Musik, das Fahrradfahren oder das Alleinsein und helfen sich daher. Außerdem wird einem klar, dass schweigen oder verdrängen nicht gleichzeitig vergessen bedeutet. Kiris Familie hat Sukeys Tod mehr oder weniger ignoriert und Kiri nie die Wahrheit darüber erzählt. Obwohl bereits 5 Jahre vergangen waren, konnte Kiri noch immer keine Ruhe finden.


Mein Fazit:
Ich muss sagen, dass ich von diesem Buch mehr erwartet habe. Als ich den Klapptext gelesen habe, habe ich auch eine völlig andere Geschichte erwartet. Die ersten 100 Seiten plätscherten eher nur so dahin, ohne das es mal etwas spannender wurde. Erst gegen Ende gab es immer mal wieder ein paar Höhepunkte, wo ich dachte "Na endlich", aber bereits 1-2 Seiten weiter ebbte das wieder ab. Die Thematik des Buches empfinde ich für Jugendliche als passend. Man darf nicht die Augen verschließen und denken, dass es nur eine heile Welt da draußen gibt. Am Ende des Buches wird man als Leser völlig allein gelassen, ohne das es auch nur eine Auflösung gibt, das fand ich persönlich total schade.

5. Mai 2015

Im Test: Philips Nasen-, Ohren- und Augenbrauentrimmer NT3160 Serie 3000

Heute möchte ich mal ein lästiges und unangenehmes Thema anschneiden, womit sich v.a. die Herren desöfteren herumplagen müssen. Es geht um störende Nasen- und Ohrenhaare. Dank Philips durften wir, bzw. mein Freund, den neuen Philips Nasen-, Ohren- und Augenbrauentrimmer NT3160 kennenlernen und testen. Ja, da gibt es nichts zu beschönigen - die Haare sind nun mal da und sollen weg. Mein Freund hat einen sehr starken Bartwuchs, sodass auch das ein oder andere störende Nasenhaar dabei ist. Um diese also schnellstmöglicht, schonend und v.a. schmerzfrei zu beseitigen, waren wir schon auf diesen Trimmer gespannt. Wir haben vorab schon diverse Horrorgeschichten mit solchen Trimmern gehört, sodass die Skepsis anfangs groß war. Doch nun erst einmal zum Gerät selbst.


Was wird mitgeliefert?
  • Philips Series 3000 NT3160 Nasen- und Ohrenhaartrimmer
  • 2 versch. Kammaufsätze für die Augenbrauen (2mm und 5mm)
  • Schutzkappe
  • AA Batterie
  • Beutel zur Aufbewahrung

Philips Nasen-, Ohren- und Augenbrauentrimmer NT3160 Serie 3000
Dank der ProtectTube-Technologie soll eine sichere und angenehme Haarentfernung ohne zupfen gewährleistet werden. Neben lästigen Nasen- und Ohrenhärchen soll dank des Schneidwinkels auch die Entfernung, bzw. das Stutzen von Augenbrauenhaaren ermöglicht werden. Praktisch ist, dass der Trimmer sowie die Aufsätze wasserfest sind und somit prima unter der Dusche verwendet werden können. Auch die Reinigung wird somit erheblich erleichert - abspülen und fertig.



Zwei Kammaufsätze für die Augenbrauen und Schutzkappe
Kammaufsatz einfach auf den Trimmer stecken
Unsere Erfahrungen mit dem Nasen-, Ohren- und Augenbrauentrimmer:
Ich selbst habe den Trimmer nicht benutzt, daher sind das jetzt die Erfahrungen meines Freundes.

Das Auspacken des Trimmers hat uns erst einmal ein wenig Mühe gekostet, denn diese frustfreien Verpackungen können ganz schön hartnäckig sein. Als wir dann alles aus der Verpackung befreit hatten, haben wir auch schon die mitgelieferte Batterie in das Batteriefach eingelegt und prompt konnte losgelegt werden.
Um das Gerät überhaupt in Betrieb zu nehmen, muss man einfach am Handstück drehen, sodass der Pfeil über dem Strich steht. Da der Griff leicht gummiert ist, liegt der Trimmer auch gut in der Hand. Gerade auch, wenn man ihn unter der Dusche benutzen möchte, kann er so nicht so schnell aus der Hand gleiten.Viel mehr zur Vorbereitung ist auch gar nicht zu sagen, daher wurde direkt losgetrimmt. Zuerst wurde die Nase bearbeitet - also ganz ohne Aufsätze - und die Anwendung verlief schnell, präzise und v.a. schmerzfrei. In wenigen Sekunden waren die störenden Härchen beseitigt. Als nächstes haben wir die 5mm Kammaufsätze für die Augenbrauen ausprobiert. Einfach den gewünschten Aufsatz auf den Trimmer stecken und dann kann auch schon gekürzt werden. Alles geht super einfach und schnell.
Da das Gerät ja wasserfest ist, ist die Reinigung auch sehr unkompliziert. Einfach den Trimmer und die Aufsätze unter laufendem Wasser abspülen und fertig. Falls dann doch noch ein paar Haare im Trimmer hängen, kann man sie ja einfach mit einem Bürstchen reinigen.


Philips NT3160 Serie 3000 mit den zwei Kammaufsätzen
Fazit:
Der Philips Trimmer hat ein super Preis-Leisungsverhältnis. Für ca. 17 Euro bekommt man das Gerät samt Zubehör bereits im Handel. Für uns erfüllt er alle Anforderungen, die wir an solch einen Trimmer haben - eine schnelle, einfache, präzise und schmerzfreie Anwendung. Daher können wir das Gerät bedenkenlos weiterempfehlen.

Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.